Mark Weiser's Vision "Ubiquitous Computing"
Forschungsprojekte stellen verschiedene Ansätze dar, die diversen Umgebungen „Intelligenz“ verleihen. Der Schwerpunkt wird auf die Art des intelligenten Verhaltens der Umgebung gelegt und wie gut das ausgewählte Forschungsprojekt seine vorgegebenen Ziele erreicht. Vor- und Nachteile werden erläutert und diskutiert.
Die wichtigsten Merkmale und Anwendungsbereiche werden dargestellt. Vorteile bzw. Nachteile der im Projekt vorgestellten Technologien werden bewertet und diskutiert.
Jede Gruppe soll ein eigenes Konzept vorstellen, das eine Vision von einer intelligenten Umgebung beschreibt. Diese Vision wird in einem vorgegeben Rahmen von Studenten begleitend zum Seminar entwickelt.
Die Note setzt sich aus folgenden Leistungen zusammen:
Abgabetermin für die Ausarbeitungen: tba
Die Vorträge sollen in kleinen Gruppen (2-4 Personen) vorbereitet und präsentiert werden. Der Vortragsstoff soll unter den Gruppenmitgliedern so aufgeteilt werden, dass jeder einzelne Teilnehmer mindestens einmal einen ausgewählten Teil eines Vortrags (entweder zu Technologie und Forschungsprojekt oder eigenem Konzept) hält, um eine personenbezogene Leistungsbewertung zu ermöglichen.
Der Teil des Vortrags, der ein ausgewähltes Forschungsprojekt betrifft, soll folgendermaßen dargestellt werden: zuerst wird die Problemstellung vorgestellt, die Motivation des Projekts. Danach soll erläutert werden, welche Ziele z.B. sozialer oder technischer Natur in dem Forschungsprojekt gesetzt worden sind. Wie gut kommen die kognitiven Aspekte in dem Projekt zum Tragen? In wieweit wurden die Ziele erreicht? Wie sieht die Lösung bzw. das Konzept ggf. Softwarearchitektur aus? Gibt es konkrete Anwendungen? Zum Schluss werden die Vor- und Nachteile diskutiert.
Der Technologieanteil eines Vortrags soll einen klaren Überblick über die ausgewählte Technologie darstellen. Rahmenbedingungen, Verbreitung und häufige Anwendungen spielen hierbei eine große Rolle. Die Studierenden werden aufgefordert nicht nur den von den Seminarleitern zur Verfügung gestellten Stoff zu präsentieren, sondern auch selbständig nach weiteren Informationen zu recherchieren.
Die Anforderungen an den Vortrag kann man aus folgenden inhaltlichen Anforderungen an das Konzeptpapier entnehmen.Alle Gruppenmitglieder sollen an den 8-12 Seiten Ausarbeitung beteiligt sein. Die Ausarbeitung ist die einzige Leistung, die als Gruppenleistung bewertet wird. Sollten die einzelnen Abschnitte der Ausarbeitung von jeweils einzelnen Gruppenmitgliedern verfasst werden, können diese entsprechend mit Namen des Verfassers gekennzeichnet werden.
Das Konzeptpapier beschreibt eine eigene Vision einer Intelligenten Umgebung. Die Studierenden sollen Szenarien beschreiben, in denen das intelligente Verhalten bzw. Assistenz der Umgebung demonstriert wird. Hierbei sollte man der Fantasie freien Lauf geben, jedoch die kognitive Sinnhaftigkeit der Anwendung im Blick behalten. Die Studierenden sollen beschreiben, welches Verhalten bzw. welche Art der Assistenz sie als intelligent bezeichnen würden. Man soll auf die im Rahmen des Seminars vorgestellten Technologien und Forschungsprojekte zugreifen, um seine eigene Vision zu erstellen. Weiterhin soll argumentiert werden wie gut der ausgewählte Ansatz die gestellten Probleme lösen kann. Zum Schluss sollen Erwartungen und mögliche Auswirkungen des eigenen Ansatzes diskutiert werden.