Spatial Cognition   Priority Program
 Schwerpunktprogramm Raumkognition 

Rauminferenz


im DFG Schwerpunktprogramm

Raumkognition

Repräsentation und Verarbeitung räumlichen Wissens

This page is also available in English.


Zusammenfassung des Projekts

Das Projekt dient der Entwicklung von Verfahren zur Repräsentation und Verarbeitung von Wissen über räumliche und zeitliche Zusammenhänge, wie sie von Perzeptions- und Inferenzprozessen bereitgestellt werden. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei einem problemadäquaten Umgang mit unvollständigem, unscharfen, unsicheren und widersprüchlichen Wissen, insbesondere auch dessen effizienter Verarbeitung gewidmet. Die zu entwickelnde Raumlogik macht sich den hohen Informationsgehalt qualitativen Wissens für die Entscheidungsfindung zunutze, der den erforderlichen Verarbeitungsaufwand gering hält. Eine Schwierigkeit besteht darin, für den jeweiligen Problembereich geeignete Kriterien zu ermitteln, deren Verarbeitung zu aussagekräftigen Inferenzen führt. Die Domänen Raum und Zeit sind von besonderem Interesse, da sie einerseits eine starke Struktur aufweisen und andererseits eine Grundlage für vielfältige Anwendungsbereiche bilden. Das globale Ziel des Projektes besteht darin, eine einheitliche Inferenztheorie zu entwickeln, die verschiedene spezielle Ansätze zusammenführt.
Robotiklabor   Navigation in synthetischen Welten   Teilprojekt "maps and robots"


Die Mitglieder des Projekts:

- Prof. Christian Freksa, Ph.D. (Antragsteller)

- Dr.-Ing. Reinhard Moratz (Koordinator)

- Diedrich Wolter


Projektadresse